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Galeriebild
Marco Bellocchio
Er zählt zu den bedeutendsten und produktivsten Filmemachern Italiens und ist doch im deutschsprachigen Raum der grosse Unbekannte geblieben. Zusammen mit Bernardo Bertolucci, Pier Paolo Pasolini, Francesco Rosi, Ermanno Olmi und den Taviani-Brüdern gehört Marco Bellocchio zu den Regisseuren, die in den 60er-Jahren neuen Schwung ins italienische Kino brachten. Seit seinem furiosen Debüt I pugni in tasca (1965) – einer wütenden wie intelligenten Satire auf die Dekadenz der bürgerlichen Familie – hat er weit über 40 kurze und lange Spiel- und Dokumentarfilme gedreht und mit seinen scharfen Frontalangriffen auf die Institutionen Familie, Staat und Kirche immer wieder Aufsehen erregt. Zur Eröffnung der ihm gewidmeten Hommage war Marco Bellocchio im Stadtkino Basel zu Gast. Im Gespräch mit dem Filmwissenschaftler und -journalisten Till Brockmann warf er einen Blick zurück auf sein Leben, sein Werk und seine Karriere.

 

(Bilder: Nicholas Winter)