The Thing
Inhalt
Zwölf Wissenschaftler befinden sich auf einer abgeschotteten Forschungsmission inmitten des ewigen Eises der Antarktis. Sie entdecken die zerstörte Station einer anderen Expedition und in ihr einen deformierten Leichnam, den sie zur Untersuchung mitnehmen, ebenso wie den einzigen Überlebenden, einen Hund. Was die Wissenschaftler nicht ahnen, ist, das sie damit eine Lebensform in ihre Mitte holen, die nahezu unbemerkt die Körper anderer Lebewesen übernimmt – und bald kann niemand mehr dem anderen trauen. Votiv Kino
Kontext
Ein frostiges Kammerspiel der Angst, bei dem der Hawksianer Carpenter weniger das Monströse als die Dynamik der Gruppe zur Bedrohung werden lässt. Während der reduzierte Morricone-Score den Puls in die Höhe treibt, machen Rob Bottins eklige Spezialeffekte die körperlichen Transformationen zu Momenten reinen Entsetzens. Als unmittelbares Gegenmittel zur Sci-Fi- Seligkeit von E. T. aus demselben Jahr an der Kinokasse wirkungslos, gilt The Thing heute als kompromissloser Kult. Florian Widegger, Filmarchiv Austria










