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Filmreihe: Stummfilmfestival

 
Filmbild
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The Docks of New York


Freitag 21.12.2018 18:30 * TICKET

* LIVE-MUSIKBEGLEITUNG:
KORT – Lukas Reinert (Posaune), Martin Theurillat (Elektrische Gitarre), Marc Mezgolits (Bassgitarre), Alon Schmidhauser (Schlagzeug)

USA 1928

80 Min. sw. 35 mm. Stumm mit engl./dt. ZT

 

Regie: Josef von Sternberg

Buch: Jules Furthman, nach einer Erzählung von John Monk Saunders

Kamera: Harold Rosson

Schnitt: Helen Lewis

Mit: George Bancroft, Betty Compson, Olga Baclanova, Clyde Cook, Mitchell Lewis
Kopie: UCLA Film & Television Archive

«Beim Landgang in New York rettet der Schiffsheizer Bill eine Lebensmüde aus dem nächtlichen Hafenbecken. Er bringt die junge Frau in eine nahegelegene Kaschemme, stiehlt für sie aus dem Pfandhaus einige Kleider und verbringt mit Mae in der Kneipe eine ausgelassene Nacht, in deren Verlauf sich die beiden von einem Prediger sogar ‹trauen› lassen. Mae ist es damit ernst. Bill aber kehrt am Morgen zurück auf das auslaufbereite Schiff ...»

Berlinale 2014

 

«Zweifellos der Film, der am besten die absolute Meisterschaft symbolisiert, die einige Filmschaffende am Ende der zwanziger Jahre erreicht hatten. (…) Das Licht ist möglicherweise nie mit so viel Sorgfalt behandelt worden wie in [The Docks of New York]. (…) Unter den Filmen, die wir von Sternbergs stummem Werk kennen, ist dies das Meisterwerk.»

Pascal Merigeau: Josef von Sternberg

 


 

Live-Musikbegleitung: KORT – Lukas Reinert (Posaune), Martin Theurillat (Elektrische Gitarre), Marc Mezgolits (Bassgitarre), Alon Schmidhauser (Schlagzeug)

Die vier Musiker, die aus der Schweiz, aus Deutschland, Österreich sowie aus Chile kommen, lernten sich durch das Musikstudium am Jazzcampus Basel kennen und spielen seither zusammen in verschiedenen Formationen für unterschiedliche Musikrichtungen. Neben der Leidenschaft zur Musik und Improvisation teilen sie ihr Interesse an Filmen aus allen möglichen Genres. Das Quartett KORT, bestehend aus Posaune, elektrischer Gitarre, Bassgitarre und Schlagzeug, erreicht eine facettenreiche Klangvielfalt, indem es traditionelle Jazzstile mit Einflüssen aus Minimalismus und Modern Jazz kombiniert, nicht zuletzt durch den Einsatz von Live-Elektronik.


Zum Abschluss des Stummfilmfestivals laden wir im Anschluss an diese Vorstellung ganz herzlich zum Apéro. Mit freundlicher Unterstützung von Delinat.