SULLIVAN'S TRAVELS
«You know, the nice thing about buying food for a man is that you don’t have to laugh at his jokes.» Veronica Lake
«Im Zentrum steht der Erfolgsregisseur John L. Sullivan, der keine Lust mehr hat auf die banalen Lustspiele, die ihm einen Namen gemacht haben – und stattdessen einen sozialrealistischen Roman namens ‹O Brother, Where Art Thou?› verfilmen will. Von tollpatschigen Studiodetektiven verfolgt, begibt sich Sullivan auf eine Recherchereise und gabelt unterwegs eine Kellnerin (Veronica Lake) auf, die von einer Karriere als Schauspielerin träumt.» Zeughauskino
«Eine der gelungensten Selbstdarstellungen der amerikanischen Filmindustrie; erst leichtfüssige Satire, dann soziales Drama, schliesslich Happy End und Reflektion über die Wichtigkeit von Komödie und kollektivem Lachen. Anfangs zurückhaltend von Kritik und Publikum aufgenommen, dann von der New York Times zu den zehn besten Filmen des Jahres gewählt, gilt Sullivan’s Travels’ heute als wichtigster Film von Preston Sturges und Klassiker aller amerikanischen Komödien mit Tiefgang.» Theatiner Film










