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Filmbild
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Roma, città aperta


Sonntag 02.01.2022 13:30
Samstag 08.01.2022 18:00
Sonntag 16.01.2022 13:00

Italien 1945

100 Min. sw. DCP. I/D/d

 

Regie: Roberto Rossellini

Buch: Sergio Amidei, Federico Fellini, Roberto Rossellini

Kamera: Ubaldo Arata

Schnitt: Eraldo Da Roma, Jolanda Benvenuti

Musik: Renzo Rossellini

Mit: Anna Magnani, Aldo Fabrizi, Marcello Pagliero, Vito Annichiarico, Nando Bruno

«Roberto Rossellinis erschütterndes Drama über die Auswirkungen des Krieges auf menschliche Werte und Beziehungen wurde noch während der deutschen Besatzung Roms heimlich geplant und unmittelbar nach der Befreiung durch die Alliierten gedreht. Ursprünglich sollte es nur ein kurzer Dokumentarfilm über die Ermordung eines Priesters durch die Deutschen werden. Während der Dreharbeiten entwickelte sich jedoch eine damit verknüpfte Geschichte immer mehr zum zentralen Element: die Geschichte des von der Gestapo gejagten Widerstandsführers Manfredi, der von einer Freundin, die ihm Unterschlupf gewährt, aus Angst verraten wird.»  

Kino Xenix Zürich

 

«‹Alle Wege führen nach Roma, città aperta, sagte Jean-Luc Godard einmal – er meinte damit, dass man unweigerlich über diesen bahnbrechenden Film stolpert, wenn man über den modernen Film nachdenkt. Tatsächlich ist Roma, città aperta nicht bloss ein Meilenstein in der italienischen Filmgeschichte, sondern zusammen mit De Sicas Ladri di biciclette einer der einflussreichsten und symbolischsten Filme jener Zeit; ein Film über die Realität, dessen Spuren in jeder späteren Filmbewegung zu finden sind, ein einzigartiges Stück Kino. (...) [Roma, città aperta] läutete den Beginn des Neorealismus ein – eine Öffnung hin zur Realität, hin zu menschlichen Problemen, wie es Rossellini mit Paisà und Germania, anno zero weiterführte (...).»     

Irene Bignardi, criterion.com.