LE MÉPRIS
Frankreich, Italien 1963
103 Min. Farbe. DCP. F/d
Regie: Jean-Luc Godard
Buch: Jean-Luc Godard, Alberto Moravia
Kamera: Raoul Coutard
Schnitt: Agnès Guillemot, Lila Lakshmanan
Musik: Georges Delerue
Mit: Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Jack Palance
«Brigitte Bardot: Die Ikone selbstbewusster Weiblichkeit» Die Zeit
«Die junge Camille empfindet für ihren Ehemann Paul zunehmend Verachtung, als dieser sich, von Geldsorgen getrieben, einem amerikanischen Produzenten als Script-Doctor andient und Fritz Langs Odyssee-Film erfolgsträchtig umschreiben soll. Ja, auch sie findet das Geld nützlich; nein, sie denkt nicht, dass er sich und seine kreativen Ideen verkauft; stets aber ist diese Verachtung da, die sie ihm nicht zu erklären vermag.» Filmpodium
«Die allererste Szene dieses Films beginnt mit einer langen Kamerafahrt, in der der Regisseur selbst die Titelcredits spricht und das Starsystem evoziert: ‹ll ya Brigitte Bardot, Michel Piccoli.› Die Fahrt führt in die Minerva-Filmstudios, unerklärlicherweise benannt nach der antiken Göttin der Weisheit. Am Ende der Szene dreht sich die Kamera und blickt selbst ins Publikum. Wir wissen nun: Es geht ums Kino.» Rüdiger Suchsland, artechock
In memoriam Brigitte Bardot (1934–2025)










