JAKTEN
| Donnerstag | 19.02.2026 | 19:00 | * | |
| Mittwoch | 04.03.2026 | 20:45 | ||
| Sonntag | 15.03.2026 | 20:30 | TICKET |
* Vortrag von Matthias Hauck um 18:00
Norwegen 1959
94 Min. Sw. Digital HD. OV/e
Regie: Erik Løchen
Kamera: Tore Breda Thoresen
Schnitt: Erik Løchen
Musik: Erik Løchen
Mit: Rolf Søder, Bente Børsum, Tor Stokke
«Verspielt im Stil der Nouvelle Vague» Dcpfilm
«Erik Løchens Debüt Jakten erzählt eine klassische Dreiecksgeschichte: Zwei Freunde sind in dieselbe Frau verliebt. Sie heiratet den einen, der andere geht ins Ausland. Jahre später treffen sie bei einer Jagdpartie in der spektakulären Bergwelt Nordnorwegens wieder aufeinander und ungelöste Konflikte brechen erneut auf. Løchen arbeitet in dieser Erzählung mit Verfremdungseffekten; so wenden sich etwa die Darsteller:innen teilweise direkt ans Publikum.» DFF
«Mein Grossvater Erik Løchen war Regisseur. Sein Film Jakten wurde 1959 im Wettbewerb des Filmfestivals von Cannes gezeigt. Ich erinnere mich, dass in meiner Familie eine Diskussion darüber geführt wurde, was ‹das Einzigartige am Film› sei. Eine der Antworten meines Grossvaters lautete: ‹Der Vater.› Er sagte: ‹Das kann man nicht im Theater schaffen, das kann man nicht in einem Buch schaffen, es ist eine Komposition: Es ist ein Film.› Und genau das ist es, was ich anstrebe. Ich versuche, etwas sehr Persönliches einzufangen, das mir ständig durch den Kopf geht, und eine Form zu finden, von der ich hoffe, dass sie filmisch ist.» Joachim Trier, kino-bezigrad








