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Filmbild
 

Dog Day Afternoon


Dienstag 10.09.2019 19:00

USA 1975

124 Min. Farbe. 35 mm. E/d/f

 

Regie: Sidney Lumet

Buch: Frank Pierson

Kamera: Victor J. Kemper

Schnitt: Dede Allen

Mit: Al Pacino, John Cazale, Penelope Allen, Sully Boyar, Carol Kane

Präsentiert vom Kunstmuseum Basel

 

Das Thriller-Drama Dog Day Afternoon von Sidney Lumet aus dem Jahr 1975 beruht auf der wahren Geschichte eines ausser Kontrolle geratenen Banküberfalls, der sich am 22. August 1972 im New Yorker Stadtteil Brooklyn ereignete.
An einem ausserordentlich heissen Tag im Sommer brechen drei Männer in eine Bank ein. Die Räuber verlieren schon in den ersten Minuten die Kontrolle über die Situation und der Überfall eskaliert zu einer Geiselsituation und wird zum Medienzirkus.


«Nichts gleicht hier den gewohnten Gangsterfilmen. Die Polizei ist ebenso unfähig wie die Räuber, das Drama wird zum öffentlichen Schauspiel mit Publikum auf der Strasse, das bald für die Geiselnehmer und gegen die Polizei Partei ergreift. (…) Sidney Lumet inszeniert vor allem auf die Hitze hin, die nicht nur die Temperatur an diesem hundstäglichen Nachmittag kennzeichnet, sondern auch die Gefühle der handelnden Personen.»

Pressedienst SF DRS, 25.4.1986

 


 

Anlässlich der Ausstellung «Helmut Federle. 19 E. 21st St., Six Large Paintings» im Kunstmuseum Basel werden die zwei Filme Dog Day Afternoon (Sidney Lumet, 1975) und The Thin Blue Line (Errol Morris, 1988) im Stadtkino Basel gezeigt. Die beiden Filme wurden vom Künstler Helmut Federle selbst selektiert. Vor der Vorführung am Dienstag, 10.9. um 19 Uhr, wird Josef Helfenstein, Direktor des Kunstmuseums Basel, eine Einführung zur Filmauswahl gegeben.


Vor dem Kinobesuch besteht die Möglichkeit um 17 Uhr an einer Kurzführung durch die Ausstellung teilzunehmen (Kunstmuseum Basel, Neubau, St. Alban-Graben 20, 4052 Basel). «Helmut Federle. 19 E. 21st St., Six Large Paintings» bringt sechs Gemälde aus den Jahren 1980 bis 2005 sowie eine Reihe von Arbeiten auf Papier zusammen, die in Kombination mit Keramik aus der Sammlung des Künstlers gezeigt werden. Die Ausstellung kann noch bis zum 15. September 2019 besucht werden.