DEAD MAN
«Ein wirklich, wirklich grossartiger (Anti-)Western» Sören Jonsson, moviebreak.de
«Dead Man ist eine Reise in den Tod: Der Buchhalter William Blake (Johnny Depp) will eine Stelle in dem kleinen Städtchen Machine antreten, gerät aber in eine Schiesserei und flieht tödlich verwundet. Er trifft auf den Indianer Nobody, der ihn für den berühmten britischen Dichter William Blake (‹Jerusalem›) hält und ihn für seine spontanen Schiesskünste bewundert.» Lichter Filmfest Frankfurt International
«Mit seiner ausgeprägten Langsamkeit, den elegischen Schwarz- Weiss-Bildern und dem minimalistischen Gitarrenscore von Neil Young zelebriert Dead Man seine gestalterische Freiheit und verweigert sich den Konventionen des Unterhaltungskinos, stellt ein interessantes Kleinod des Genres dar und eignet sich auch gut als Einstiegsfilm in das Schaffen von Jim Jarmusch.» Filmsucht
Vorfilm: NIKI DE SAINT PHALLE | GWENDOLYN | 1966
Marcel Scheible | 2026 | 7 Min
Gwendolyn, die beeindruckende Frauenfigur im Park vor dem Museum Tinguely, zieht die Blicke auf sich. Über die unverminderte Anziehungskraft von Kunst unterhalten sich die Musikerin Anna Rossinelli und die Kuratorin Sandra Beate Reimann.








