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Filmreihe: Western 2.0

 
Filmbild
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Dances With Wolves


Samstag 05.10.2019 19:45
Sonntag 13.10.2019 14:15
Freitag 25.10.2019 19:45 TICKET

USA/Grossbritannien 1990

180 Min. Farbe. 35 mm. E/d/f

 

Regie: Kevin Costner

Buch: Michael Blake, nach seinem gleichnamigen Roman

Kamera: Dean Semler

Schnitt: William Hoy, Chip Masamitsu, Stephen Potter, Neil Travis

Musik: John Barry

Mit: Kevin Costner, Mary McDonnell, Graham Greene, Rodney A. Grant, Floyd Red Crow Westerman

«In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts lässt sich Nordstaaten-Leutnant Dunbar – durch den amerikanischen Sezessionskrieg hart geworden – an die westlichste Grenze der Zivilisation versetzten, damit er ‹den Wilden Westen noch erleben kann, bevor es ihn nicht mehr gibt›. Nur mit Pferd und amerikanischer Flagge richtet er sich in seinem Stützpunkt ein, freundet sich mit einem Wolf an und begegnet auch bald den Lakota-Indianern, die vergeblich versuchen, sein Pferd zu stehlen. Die ersten Kontakte zwischen dem ‹Bleichgesicht› und den angeblich ‹Wilden› verlaufen eher humoristisch, weil keiner sein Gegenüber so recht versteht. Doch aus der zögernden Annäherung entwickelt sich bald eine Freundschaft und seitens des Offiziers ein allmähliches Verstehen der indianischen Kultur. Eine weisse Frau, die von den Lakota aufgezogen wurde, erinnert sich ihrer Kindessprache und fungiert fortan als Dolmetscherin. Dunbar, der wegen seiner Freundschaft mit dem Wolf von den Indianern ‹Dances With Wolves› genannt wird, bewundert das harmonische Zusammenleben der Indianer, findet Gefallen an deren Lebensweise und an der Dolmetscherin ...»

prisma Verlag

 

«Eingebettet in Bilder endloser Prärien und naturverbundenen Eingeborenenlebens, entwickelt sich ein faszinierendes Epos, das – fern jeder vereinfachenden Idealisierung und mit ungewöhnlicher Detailsorgfalt – die ‹klassische› Konfrontation eines einsamen Menschen mit einer fremden Kultur variiert. Ebenso eindrucksvoll in seinem Bemühen um historische Wahrhaftigkeit wie in seinem Bestreben, die Klischees des traditionellen Indianer-Westerns durch ein fundiertes, menschlicheres Porträt zu ersetzen. Dabei in hohem Masse fesselnd, humorvoll und unterhaltend.»

Lexikon des int. Films