2001: A SPACE ODYSSEY
| Donnerstag | 01.01.2026 | 20:30 | ||
| Samstag | 10.01.2026 | 20:30 | ||
| Freitag | 23.01.2026 | 21:00 | TICKET |
Grossbritannien, USA 1968
149 Min. Farbe. DCP. E/d
Regie: Stanley Kubrick
Buch: Stanley Kubrick, Arthur C. Clarke
Kamera: Geoffrey Unsworth
Schnitt: Ray Lovejoy
Musik: Aram Khachaturyan
Mit: Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester, Daniel Richter, Leonard Rossiter, Margaret Tyzack
«Episch-unaufgeregte Weltraumoper » Kino Xenix
«Auf dem Mond wird ein vier Millionen Jahre alter Monolith gefunden, der Signale in Richtung Jupiter sendet. Eine Expedition wird ausgerüstet, um das Rätsel zu lösen. Im Jahr 2001 fliegen die Astronauten Bowman und Poole auf dem Raumschiff Discovery zusammen mit drei in den Tiefschlaf versetzten Wissenschaftlern und dem sprechenden, intelligenten Supercomputer HAL 9000 in Richtung Jupiter. Kurz vor dem Ziel spielt HAL 9000 verrückt.» Rex Bern
«Die Single Space oddity erschien am 11. Juli 1969, zehn Tage vor der ersten Mondlandung. Inspiriert von Stanley Kubricks Astronauten- Epos 2001: A Space Odyssee (1968), goss Bowie das widersprüchliche Lebensgefühl Ende der 1960er- Jahre in dieses eine Lied: einerseits der grosse Fortschrittsglaube, der dem Menschen die Eroberung noch so ferner Welten zutraute, andererseits die Skepsis und Melancholie, die sich dabei zwangsläufig einstellen: Je weiter sich der Mensch von der Erde entfernt, desto fremder wird er sich selbst: ‹Here I’m floating round my tin can / Far above the moon / Planet earth is blue / And there is nothing I can do.›» Zeitlupe.ch










