STREET OF LOVE AND HOPE
Japan 1959
62 Min. Sw. 35 mm. J/d/f
Regie: Nagisa Oshima
Buch: Nagisa Oshima
Kamera: Hiroyuki Kusuda
Schnitt: Yoshi Sugihara
Musik: Riichiro Manabe
Mit: Hiroshi Fujikawa, Yuki Tominaga, Yuko Mochizuki, Michio Ito, Fumio Watanabe
«Eine Studie über die Klassenunterschiede im Japan der 1950er-Jahre» Filmdienst.de
«In seinem Erstling erzählt Oshima die Geschichte eines Jungen, der in Armut lebt und seine Taube verkaufen muss. Auch die Geschichte eines Betrugs. Denn die Taube kehrt zurück und kann von Neuem verkauft werden, immer wieder. Er verkauft die Taube an ein reiches Mädchen, das sich für ihn zu interessieren beginnt. Eine Überwindung der Klassengegensätze scheint möglich. Doch das Mädchen merkt den Betrug und ist enttäuscht.» Trigon Film
«Japan in den späten 1950er-Jahren: Masao lebt mit seiner kranken Mutter und seiner kleinen Schwester in einem Tokioter Armenviertel. Neben der Schule muss er sich um die Versorgung seiner Familie kümmern und verkauft dafür Tauben, die den neuen Besitzer:innen nach einer Weile davonfliegen und wieder zu Masao zurückkehren. Trotz seiner guten Schulnoten und des Zuspruchs seiner Lehrerin droht ihm das mangelnde Verständnis seines Umfelds für seine prekäre Lage zum Verhängnis zu werden.» Nippon Connection










