PARIS, TEXAS
Westdeutschland, Frankreich, Grossbritannien 1984
145 Min. Farbe. DCP. OV/d
Regie: Wim Wenders
Buch: L.M. Kit Carson, Sam Shepard, Walter Donohue
Kamera: Robby Müller
Schnitt: Peter Przygodda
Musik: Ry Cooder
Mit: Harry Dean Stanton, Nastassja Kinski, Dean Stockwell, Aurore Clément, Bernhard Wicki
«Diese Familie, umgeben von Einsamkeit und Verunsicherung, geht uns ans Herz.» Roger Ebert, Chicago Sun-Times
«Travis (grossartig gespielt von Harry Dean Stanton) kehrt nach Jahren des Verschwindens plötzlich ins Leben zurück. Ohne Erklärung, ohne Worte. Erst nach und nach findet er – dank der Hilfe seines Bruders Walt (Dean Stockwell) – nicht nur seine Sprache wieder, sondern auch eine zarte Verbindung zu seinem kleinen Sohn Hunter. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit, getrieben vom Wunsch, Jane ( Nastassja Kinski), Hunters Mutter, wiederzufinden. Was sie entdecken, ist mehr als nur eine verlorene Frau – es ist die tiefe Wahrheit über Liebe, Scheitern und Vergebung.» Votiv Kino
«Wim Wenders’ bildgewaltiger Cannes-Gewinner von 1984, traumhaft aufgenommen vom holländischen Kameramann Robby Müller, ist eine Geschichte von Selbstfindung, Verlust, Erlösung und der unzerstörbaren Bande der Liebe. Herausragende schauspielerische Leistungen von Harry Dean Stanton und Nastassja Kinski, ein meisterliches Drehbuch von Sam Shepard und der eindringliche Soundtrack von Ry Cooder haben dazu beigetragen, dass Paris, Texas auch 40 Jahre später noch als Kultfilm gilt. Die 4K-Restaurierung tut das ihrige dazu, ihn in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.» Wim Wenders Stiftung
Die digitale Bearbeitung des Films erfolgte im Jahr 2024. Das 35 mm – Originalnegativ wurde bei L’Immagine Ritrovata in Bologna in 4K gescannt, mit finanzieller Unterstützung durch das CNC. Die Restaurierung und Farbkorrektur erfolgte bei Basis Berlin Postproduktion, mit Unterstützung durch Chanel und das FFE – Förderprogramm Filmerbe. Premiere feierte die Restaurierung 2024 in Cannes.










