PALE FLOWER
Japan 1964
96 Min. Sw. DCP. J/e
Regie: Masahiro Shinoda
Buch: Masaru Baba, Masahiro Shinoda
Kamera: Masao Kosugi
Schnitt: Yoshi Sugihara
Musik: Toru Takemitsu
Mit: Ryo Ikebe, Mariko Kaga, Isao Sasaki, Takashi Fujiki, Chisako Hara
«Die Jagd nach Intensität, der dringende Wunsch, endlich etwas zu spüren» Andreas Köhnemann, kino-zeit.de
«Wegen eines Tötungsdelikts war Muraki in Haft. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis kehrt der Yakuza in sein altes Milieu zurück. In einem illegalen Club, wo beim Tehonbiki-Spiel hohe Summen gesetzt werden, trifft er auf eine geheimnisvolle junge Frau. Saeko scheut kein Risiko, denn noch mehr als am Geld liegt ihr am Nervenkitzel. Auf Saekos Bitte hin führt Muraki sie in einen noch exklusiveren Club. Während ihn tagsüber Menschen aus seiner Vergangenheit bedrängen, verfällt er nachts immer mehr dem Reiz der attraktiven Rennwagenfahrerin…» Berlinale
«Shinoda, den man zur japanischen Neuen Welle rechnet, erzählt das als klassische Noir-Gangstergeschichte, in einem kühlen Schwarz-Weiss. Blicke fallen durch Gitterstäbe, Zäune, Gesichter sind geheimnisvoll verschattet, jedes einzelne Bild ist mit ungeheurer Sorgfalt kadriert und ausgeleuchtet. Und es heißt, Baudelaires Die Blumen des Bösen hätten Shinoda damals stark beeinflusst.» Peter Körte, FAZ









