MEXICO 86
Frankreich, Belgien, Mexiko 2024
96 Min. Farbe. DCP. SP/d/f
Regie: César Diaz
Kamera: Virginie Surdej
Schnitt: Alain Dessauvage
Musik: Rémi Boubal
Mit: Bérénice Bejo, Matheo Labbé, Leonardo Ortizgris, Julieta Egurrola, Guie Cuyun, Fermín Martínez
«Das Dilemma der Menschen im Widerstand, vor allem jenes der Frauen und Mütter.» Michael Sennhauser
«Maria, eine revolutionäre Aktivistin aus Guatemala, lebt seit Jahren im Exil in Mexiko, wo sie ihre politischen Aktivitäten fortsetzt. Als ihr zehnjähriger Sohn zu ihr zieht, muss sie eine schwierige Entscheidung zwischen ihrer Rolle als Mutter und ihrer Rolle als Aktivistin treffen.» Cineimage
«Die Widmung am Ende des Films – ‹a mi madre› – lässt es erahnen: Mexico 86 ist autobiografisch inspiriert. Auch die Mutter des 46-jährigen belgisch-guatemaltekischen Regisseurs und Autors César Díaz musste nach Mexiko fliehen, als er noch ein Kind war; derweil sein Vater zu den über 150 000 Menschen gehörte, die im Laufe des Bürgerkriegs ‹verschwanden›.» Alan Mattli, filmbulletin










