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ARCHIV | ENNIO MORRICONE

 
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LE CLAN DES SICILIENS


Frankreich, Italien 1969

122 Min. Farbe. Digital HD. F/d

 

Regie: Henri Verneuil

Kamera: Henri Decaë

Schnitt: Pierre Gillette

Musik: Ennio Morricone

Mit: Jean Gabin, Alain Delon, Lino Ventura, Irina Demick, Amedeo Nazzari

«Einer der am perfektesten konstruierten Kriminalfilme» Hans Gerhold 

 

«Als Dank dafür, dass der Clan der ‹Sizilianer› seinen Ausbruch eingefädelt hat, gibt Sartet, ein gefährlicher junger Gangster, dem Patriarchen Vittorio Manalese einen guten Tipp, wie bei einer Schmuckausstellung ein schöner Coup zu landen wäre. (…) Der Überfall gelingt mit Sartets effizienter Hilfe. Doch der schöne Junge war so unvorsichtig, Jeanne, die Schwiegertochter von Vittorio Manalese, zu verführen. Ein solcher Verrat ist unverzeihlich.» Histoire du cinéma français

 

«Die Maultrommeln und Trillerpfeifen verbinden diese Krimi-Kapriole mit der Stimmung eines Westerns von Morricone, doch es genügt etwas anmutiger Jazz (‹Snack Bar›) als Zwischenspiel, damit die unnachahmliche Musik für Le clan des siciliens in Stücken wie ‹Tema Per Le Gofi› und natürlich dem Haupt-Ostinato zum Tragen kommt, das vor sinn- licher Nostalgie und elektrischer Kühle trieft. Es ist unmöglich, dieses nicht stundenlang zu summen, nachdem man es gehört hat.» Nikola Grozdanovi, Indiewire