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Filmbild
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MON CRIME


Frankreich 2023

102 Min. Farbe. DCP. F/d

 

Regie: François Ozon

Buch: François Ozon, Philippe Piazzo, Georges Berr

Kamera: Manuel Dacosse

Schnitt: Laure Gardette

Musik: Philippe Rombi

Mit: Nadia Tereszkiewicz, Rebecca Marder, Isabelle Huppert

«Halb sozialkritischer Krimi, halb Screwball-Komödie» Selim Petersen, SRF

 

«Paris, in den 1930er-Jahren. Madeleine (Nadia Tereszkiewicz), eine aufstrebende Schauspielerin, kommt von einem Termin bei einem Produzenten nach Hause. Sie erzählt ihrer Mitbewohnerin und besten Freundin Pauline ( Rebecca Marder), dass dieser sie sexuell belästigen wollte und sie flüchten musste. Kurz darauf wird Madeleine des Mordes an dem berühmten Produzenten beschuldigt, der mit einer Kugel im Kopf in seiner Wohnung aufgefunden wurde. Bei der Gerichtsverhandlung wird die junge Frau von Pauline, die Anwältin ist, verteidigt und wegen Notwehr freigesprochen. Für die beiden Freundinnen, die bis dahin die Miete für ihre Bruchbude nicht bezahlen konnten, ist dies der Beginn eines neuen Lebens und neuer Karrieren.» Cineman.ch

 

«Lose auf einem Theaterstück aus den 1930er-Jahren basierend, ist Mon crime ein Krimi mit köstlich spitzen Dialogen. Diese weisen oft auf gesellschaftliche Missstände hin, die für die Verfilmung heutigen Gegebenheiten angeglichen wurden. Den historischen Kontext hat Regisseur François Ozon dagegen bewusst beibehalten, um den aktuellen Problemen mit Distanz zu begegnen.» Selim Petersen, SRF