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ARCHIV | Aufbruch in die Moderne!

 
Filmbild
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Van Gogh


Frankreich 1991

162 Min. Farbe. 35mm. F/d

 

Regie: Maurice Pialat

Buch: Maurice Pialat

Kamera: Gilles Henry, Jacques Loiseleux, Emmanuel Machuel

Schnitt: Yann Dedet, Nathalie Hubert, Hélène Viard

Mit: Jacques Dutronc, Alexandra London, Bernard Le Coq

«Der Film schildert die letzten zwei Monate im Leben von Vincent van Gogh: Der Maler leidet schon seit längerer Zeit an einer schweren Erkrankung und wurde in verschiedenen Nervenheilanstalten behandelt. Sein Bruder Theo (Bernard le Coq) überzeugt ihn, sich in die erfahrenen Hände von Dr. Gachet (Gérard Séty) zu begeben und in das Provinznest Auvers-sur-Oise zu ziehen. In der Idylle verfällt der Maler einem wahren Schaffensrausch, doch seine inneren Dämonen plagen ihn weiter. Er beginnt eine Affäre mit Gachets Tochter Marguerite (Alexandra London), aber nichts scheint den Absturz des Künstlers bremsen zu können. Van Gogh fühlt sich einsam und unverstanden, weswegen er schliesslich in den Pariser Bordellen und im Alkohol Zuflucht sucht...»   

Filmstarts.de   

 

«Pialat füllt den Film mit ikonischen Zerstreuungen des Impressionismus (Tänze in Flusscafés, Mädchen am Klavier, Ruderer mit Strohhüten) sowie mit dem rauen Vergnügen des Malers, einschliesslich seines wilden Ausbruchs betrunkener Freude in einem Tanzlokal auf dem Montmartre, der wie das himmlische Aufflackern eines sterbenden Sterns wirkt.»   

Richard Brody, New Yorker