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Otar Iosseliani
Mit heiter-melancholischem Blick erzählt er in seinen Filmen vom Verschwinden der Kultur, dem Verfall der Werte und dem Vergehen der Zeiten. Gerade einmal zwölf Spielfilme und eine Handvoll Dokumentarfilme hat Otar Iosseliani seit 1966 gedreht. Letztes Jahr feierte er seinen 80. Geburtstag und präsentierte jüngst noch sein neuestes Werk in Locarno, wo er gleichzeitig mit dem «Pardo alla carriera» ausgezeichnet wurde. Zur Eröffnung der ihm gewidmeten Hommage war der georgische Filmpoet im Stadtkino Basel zu Gast. Im Gespräch mit dem Filmjournalisten Hansjörg Betschart warf er einen Blick zurück auf sein Leben, sein Werk, die Widrigkeiten der Zensur und die Komödie als einzige Form, über ernste Dinge zu reden.

 

(Bilder: Nicholas Winter)